Lap of Australia 2022 / Part 19 – Port Lincoln to Ceduna

🇦🇺 Picture Gallery, uncensored and partly not being published on other social media

🇩🇪 Bildergalerie, unzensiert und zum Teil noch nicht auf anderen Social Media Kanäle geteilt

🇦🇺 76. would be Horrocks Lookout. After a wonderful 3 Nights in Port Lincoln and waiting out the rain, we were heading on, driving across to the other side off the Eyre Peninsula to Coffin Bay. A wonderful, very clean small town where we were intending to stay but the day was young and after a short visit and walk on the Oyster Trail we kept going. We do enjoy not knowing where the drive will take us or where we end up the night, how long we are going to stay or what to expect. Horrocks Lookout really took our breath away and we ended up staying 3 Nights. We were off grid, secluded behind some dunes yet free enough to see the ocean and keep an eye on the path in. Taking the van on the dunes and over the sandy roads was not even a challenge and car plus van by now work as a team in every situation. See videos in Picture Gallery

🇩🇪 76. wäre Horrocks Lookout. Nach den wunderbaren 3 Nächten in Port Lincoln und dem Aussitzen der Regenfront, fuhren wir dann weiter und auf die andere Seite der Eyre Peninsula nach Coffin Bay. Ein süßer kleiner und sauberer Ort wo wir eigentlich bleiben wollten. Aber es war noch so früh, daß wir nur einen Kaffee getrunken haben, den Oyster Trail spaziert sind und dann weiterfuhren. Wir mögen es, wenn wir nicht wissen wo es uns hinführt oder wo wir letzendlich ankommen und übernachten, wie lange wir irgendwo bleiben oder was wir zu erwarten haben. Horrocks Lookout hat aber mal wieder alles übertroffen und wir sind echt 3 Nächte geblieben, so sehr hat es uns gefallen. Wir standen komplett autark hinter zwei Dünen aber immer noch frei genug um auf das Meer schauen zu können und den Weg im Auge zu behalten, man weiß ja nie. Der Wohnwagen und das Auto sind mittlerweile ein eingespieltes Team und daher war es keine große Herausforderung über die sandigen Straßen bis zum Parkspot zu fahren. Die Videos sind in der Bildergalerie

🇦🇺 on our way to the next camp, we visited some sites along the way which were spectacular like Cummings Lookout. Normal people would have driven up but no, not the Timms. We left the car and van in the carpark near the highway and walked up since it was only 500m. What it did not say was 500m ascent. Nice morning walk exercise. This was followed by a bit of a drive and visiting the Talia Caves and Woolshed Cavern. It is amazing what nature can do and the sheer force that water has is incredible. After walking and fooling around, we drove on and of course, Mr. and Mrs Have-a-Chat missed the turn to Charlies Bush Camp which is where we wanted to stay. A quick search later we found another one.

🇩🇪 auf unserem Weg zu der nächsten Übernachtung haben wir uns einige Sachen, die auf dem Weg lagen, angeguckt. Unter anderem auch Cummings Lookout. Also normale Menschen würden ja hochfahren, aber nicht die Timms. Wir haben das Auto und den Wohnwagen auf dem Parkplatz neben dem Highway abgestellt und sind gelaufen. Das Schild hat ja auch gesagt, nur 500 m. Was es nicht gesagt hat: 500 m Berg hoch. Schöner morgendlicher Fussmarsch. Danach ging es mit Auto weiter zu den Talia und Woolshed Höhlen. Es ist schon der Wahnsinn was die Natur so machen kann und welche pure Kraft das Wasser hat. Nach dem Rumspazieren und Rumalbern ging es weiter und Herr & Frau Plausch haben prompt die Einfahrt zu unserer geplanten Übernachtung im Charlies Busch Camp verpasst. Wir haben aber schnell ein anderes gefunden.

Car Park Cummings Lookout

🇦🇺 77. and Bush Camp it is, just somewhere near the Flinders Highway, off grid near Port Kenny. It is an old accommodation site from when there was building going on and is now a convenient free stopover. Coming towards the end of our trip we have learned, that we could have saved a lot more money on camping fees if we would have been brave enough to free camp more. Well, you live and learn and we know for sure, that the next trip will be even more exciting because we will take more dirt roads and we will certainly do more free camping.

🇩🇪 77. und mal wieder ein Busch Camp, irgendwo am Flinders Highway, abseits bei Port Kenny. Es ist eine alte Art Grube wo irgendwann einmal Bauarbeiter untergebracht waren und jetzt auf einfachen Wegen eine Zufahrt zu einem freien Platz geschaffen wurde, der für eine Nacht super geeignet ist. Zum Ende unserer Reise hin haben wir nun gelernt, dass wir viel mehr Freicamping hätten machen sollen, wenn wir uns getraut hätten, womit wir uns sehr viel Geld fuer Campgebühren hätten sparen können. Hätte hätte Fahrradkette, wir wissen auf jeden Fall für den nächsten Trip Bescheid und der wird wesentlich aufregender, denn wir werden viel mehr Dreckstrassen fahren und Freicamping machen.

🇦🇺 78. Streaky Bay and if you have followed our travel map >MAP LINK< you would have seen, that I also mark all the Dump Points being the free campers most important points because you can empty your black water (loo), grey water (if you have a tank) and also, most of the time, get fresh water to refill the tanks. At Streaky Bay you had to pay for the water so we did not bother as it is free at other spots but we settled into Streaky Bay RV Park which is a big grassy oval, donation payment but secure and walking distance to the town. Every time we stop for the night, we walk and explore the immediate surroundings and we heart that it was a short walk through the East Gate to town. Said and done, however it was blowing a gale and we cut out walk short.

🇩🇪 78. Streaky Bay und wenn Ihr uns regelmäßig verfolgt werder Ihr wissen, dass ich auf der Reiseroute >MAP LINK< auch immer die Entleerungsstationen (Dump Points) angebe, denn die laufen wir immer an um das Schwarzwasser (Toilette), Grauwasser (wenn ein Tank vorhanden ist) ablassen zu koennen und es gibt fast immer auch Frischwasser um die Trinkwassertanks wieder zu befüllen. Das ist ganz wichtig wenn man immer frei steht. Aber in Streaky Bay kostet das Wasser Geld und woanders gibt es umsonst, daher haben wir dann auf dem RV Park unser Camp errichtet, kostete nur eine kleine Spende und war ein kurzer Spaziergang zur Stadt. Leider wehte ein Sturm und wir waren schnell wieder im Wohnwagen.

Streaky Bay Campground

🇦🇺 Streaky Bay has lots to offer and we had a great day’s outing to Cape Bauer. Left the van at the camp and just took the car because it was easier to manoeuvre in and out of the different spots. It was still blowing a gale but the Whistling Rocks did not whistle, however the Blowholes on the other hand made a noise like a Locomotive and sprayed water into the air. It was so windy, that we could feel the spray coming up from the waves in the ocean. An incredible experience. Hungry from the days walks and sightseeing, we had “Curry in a Hurry” which is an indian food place at the Shell Service Station in town and the best Curry along the entire cost. Well, at least we thought so. It was very yummy.

🇩🇪 Streaky Bay hat sehr viel anzubieten und wir haben uns einen Tag genommen um Cape Bauer zu erkunden. Wir haben den Van auf dem Campground gelassen und sind nur mit Auto los, denn wir sind in jeden Weg reingefahren, den wir finden konnten. Das ist einfacher ohne Wohnwagen. Es war immer noch total stürmisch, aber leider haben die Pfeifenden Steine (Whistling Rocks) nicht gepfiffen, dafür aber die Blowholes (Meeresblasen). Die haben ein Getöse abgegeben was sich wie eine Lokomotive angehört hat und haben das Wasser viele Meter in die Höhe gepustet. Das war eine tolle Erfahrung (mal wieder). Nach dem ganzen Gelaufe und Gegucke hatten wir Hunger und in der Stadt, an der Shell Tankstelle (man soll es kaum glauben) gibt es einen Inder mit den besten Currys an der ganzen Küste, zumindest in unseren Augen. Er nennt sich “Curry in a Hurry” was sich übersetzt komisch anhört: ” Curry in der Eile”


🇦🇺 79. Ceduna where we stayed at Shelly Beach Caravan Park for safety reasons. The area in and around Ceduna looked a little neglected with questionable people around therefore we decided not to free camp. But first things first, leaving Streaky Bay and on the way to Ceduna we visited the much anticipated Perlubie Beach approx. 21 km north. Everybody told us how pretty it was and well, we did not think so. We drove in and there was a big ‘no camping on the beach’ sign. Yet all the pictures showed vans and cars on the beach. Mmhh so we went and had a look. Seaweed everywhere, not a van in sight and the smell of rotten seaweed was overwhelming. Not for us, maybe we just picked the wrong day or wrong time of year. Never mind, Ceduna on the agenda where we stayed at the Caravan Park on the edge of town for two nights, preparing to head along the Nullarbor over the next few days but that is for the next Part 20.

🇩🇪 79. Ceduna, wo wir aus Sicherheitsgründen im Shelly Beach Caravan Park übernachtet haben. Ceduna kam uns etwas verwahrlost vor und es liefen einige fragwürdige Gestalten rum, daher haben wir uns dafür entschieden nicht frei zu campen. Aber erst Mal von vorne: auf ging’s von Streaky Bay Richtung Ceduna mit einem Stop in dem viel angepriesenen Perlubie Beach, ca. 21 km nördlich von Streaky Bay. Jeder hat uns erzählt wie toll es dort ist, also mussten wir hin und selbst gucken. Wir sind also reingefahren und das Erste was wir gesehen haben war ein grosses Schild mit der Aufschrift: ‘Kein Strandcamping’. Aber alle Bilder die wir gesehen haben, zeigten Wohnwagen und Autos am Strand. MMh also sind wir gucken gegangen. Überall Seetang und nicht ein Wohnwagen in Sicht. Der Geruch von verfaultem Seetang war überwältigend. Das war nichts für uns. Vielleicht haben wir einen falschen Tag erwischt oder die falsche Jahreszeit. Wer weiss. Ceduna stand auf der Liste und wir blieben 2 Nächte auf dem Campingplatz ausserhalb der Stadt um uns auf die kommende Nullarbor vorzubereiten. Aber das ist eine Geschichte für Teil 20 unserer Reise.

Shelly Beach Caravan Park