The Story of the Lost Wallet

­č玭čç║ So remember, we had set up camp and were having a relaxing coffee….

Then I browsed my Facebook page and came across a message from the Lady of the Walkabout Creek Pub. SHE FOUND MY WALLET and it is now 198 km away from us. FUDGECAKE!!!!!! What to do?? First panicking on my behalf followed by an immediate search of car and van, followed by despair and then panic again because all our Credit Cards, Driver Licenses (both of ours) and Cash is in there. Breath in Breath out. I called the Lady via Skype because we have no phone connection, just a Teltra Data Card which worked, Lucky us. Apparently the wallet was handed in during the morning, which is the time we were there. We had our drinks outside on one of the wooden benches and I must have put the wallet on the table, drank, walked off and wallet lost. Funny thing is, I always pay everything with my phone which I always carry with me. I can not understand why I walked to the car and got my wallet to pay cash. I never do that and I can not explain it. Anyway, now the wallet was done in Walkabout Creek and we were 200 km north of it which meant a 400 km round trip to retrieve it. Lucky we had reception there otherwise it could have been days before I would have seen the message and we could have been in Cairns by then. WOW, some angel was watching over us. Probably my grandma, she always said I was a slacker with stuff like that. After a lot of thinking the decision was made that we would unhook and leave the van at the Rest Stop, me included because I did not want to leave the van by itself in the middle of nowhere. So the next morning Timm, my dear dear husband, took off (with both phones) and drove all the way down there and all the way back. Took him just on 4 hours and he was back just after lunch. The longest hours for me with no internet connection and no way of getting in touch with him. Everybody around us had left by 10 am and I was alone, with the van, in the middle of nowhere. I was not scared but it was an uneasy feeling. I cooked my husbands favourite meal (Bolognese) to soften the day and passed the time looking out the window for suspicious cars, walking around the van to make sure all was secure oh and did I mention looking out the window for suspicious cars.

Finally I heard some very loud music, which is unusual for my husband, but there he was, turning the corner, returning back to the van. Big Relieve all around. He had my wallet, all cards and cash still inside, full tank of Diesel and in a very good mood. I can not describe the relief that no harm was done other then a full tank of Diesel gone and a day wasted. But other then that ….. my faith in the good of people has been somewhat restored because good and honest people, who do the right thing by others are still out there and we were lucky enough to cross path with them. So a very very big thanks to all involved, especially the Lady (name known to us) at the Walkabout Creek Hotel who had the frame of mind to contact us via Facebook because there was no other way to get in touch. THANK YOU!!!

­čçę­čç¬ Also, zur Erinnerung, wir haben unser Camp aufgebaut und waren beim Kaffeetrinken.

Ich st├Âberte auf meiner Facebook-Seite und stie├č auf eine Nachricht von der Lady aus dem Walkabout Creek Pub. SIE HAT MEINE GELDB├ľRSE GEFUNDEN und sie ist jetzt 198 km von uns entfernt. SCHEIBENKLEISTER !!!!!! Was tun?? Zuerst Panik f├╝r mich, gefolgt von einer sofortigen Durchsuchung von Auto und Van, gefolgt von Verzweiflung und dann wieder Panik, weil alle unsere Kreditkarten, F├╝hrerscheine (unserer beider) und Bargeld darin sind. Atme ein atme aus. Ich habe die Dame ├╝ber Skype angerufen, weil wir keine Telefonverbindung haben, nur eine Datenkarte, die funktioniert hat, Gl├╝ck gehabt. Anscheinend wurde die Brieftasche am Morgen abgegeben, kurz nachdem wir dort waren. Wir genossen unsere Getr├Ąnke drau├čen auf einer der Holzb├Ąnke und ich muss die Brieftasche auf den Tisch gelegt und getrunken haben, bin dann weggegangen und die Brieftasche blieb auf dem Tisch. Komischerweise bezahle ich immer alles mit meinem Handy, das ich immer bei mir trage. Ich kann nicht verstehen, warum ich zum Auto gelaufen bin und meine Brieftasche geholt habe, um bar zu bezahlen. Ich mache das nie und ich kann es mir nicht erkl├Ąren. Wie auch immer, jetzt war die Brieftasche in Walkabout Creek fertig und wir waren 200 km n├Ârdlich davon, was eine 400 km lange Hin- und R├╝ckfahrt bedeutete, um sie zu holen. Gl├╝cklicherweise hatten wir auf dem Rastplatz Empfang, sonst h├Ątte es Tage dauern k├Ânnen, bis ich die Nachricht gesehen h├Ątte, und wir h├Ątten bis dahin in Cairns sein k├Ânnen. WOW, irgendein Engel hat ├╝ber uns gewacht. Wahrscheinlich meine Oma, sie hat immer gesagt, ich sei ein Schlendrian bei solchen Sachen. Nach langem Nachdenken wurde die Entscheidung getroffen, den Van abzuh├Ąngen und an der Rastst├Ątte abzustellen, mich eingeschlossen, weil ich den Van nicht mitten im Nirgendwo stehen lassen wollte. Also fuhr Timm, mein lieber Mann, am n├Ąchsten Morgen (mit beiden Handys) los und fuhr den ganzen Weg runter und den ganzen Weg zur├╝ck. Es dauerte “nur” 4 Stunden und er war kurz nach dem Mittagessen zur├╝ck. F├╝r mich die l├Ąngsten Stunden, ohne Internetverbindung und ohne M├Âglichkeit, mit ihm in Kontakt zu treten. Alle um uns herum waren um 10 Uhr weg und ich war allein mit dem Van mitten im Nirgendwo. Ich hatte keine Angst, aber es war ein ungutes Gef├╝hl. Ich habe das Lieblingsessen meines Mannes (Bolognese) gekocht, um den Tag abzumildern, und die Zeit damit verbracht, aus dem Fenster nach verd├Ąchtigen Autos Ausschau zu halten, bin um den Van herumzulaufen, um sicherzugehen, dass alles ok ist. Oh, und habe ich erw├Ąhnt, dass ich aus dem Fenster nach verd├Ąchtigen Autos geschaut habe?

Schlie├člich h├Ârte ich sehr laute Musik, was f├╝r meinen Mann ungew├Âhnlich ist, aber da war er, bog um die Ecke und kehrte zum Van zur├╝ck. Rundum gro├če Erleichterung. Er hatte mein Portemonnaie, alle Karten und Bargeld noch drin, vollgetankt und mit sehr guter Laune. Ich kann meine Erleichterung nicht beschreiben, dass kein Schaden angerichtet wurde, au├čer dass ein voller Tank Diesel weg war und ein Tag verschwendet wurde. Aber abgesehen davon ÔÇŽ mein Glaube an das Gute der Menschen ist etwas wiederhergestellt, weil es immer noch gute und ehrliche Menschen gibt, die das Richtige f├╝r andere tun, und wir hatten das Gl├╝ck, ihnen ├╝ber den Weg zu laufen. Also ein ganz, ganz gro├čes Dankesch├Ân an alle Beteiligten, besonders an die Dame (Name uns bekannt) vom Walkabout Creek Hotel, die die Geistesgegenwart hatte, uns ├╝ber Facebook zu kontaktieren, weil es keine andere M├Âglichkeit gab, mit uns in Kontakt zu treten. DANKE!!!

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